
Bitcoin und Kryptowährungen sind schon länger Trending Topic. Wir haben uns in die Welt der Cannabis-Kryptos reingenerdet und bringen dir die 5 bekanntesten. Achtung: Das hier ist ein Infoartikel, keine Anlageberatung. Kryptos sind sehr volatil und viele dieser Coins haben kaum noch Aktivität, also informier dich gut, bevor du einen Euro reinsteckst.
Willst du in Kryptowährungen investieren? Schau dir diese 5 Cannabis-Kryptos an
Bestimmt hast du schon mitbekommen, wie ein Verwandter oder Kumpel seine ersten Investitionen in dem Bereich macht. Wir gehen hier nicht darauf ein, ob das eine Blase ist, und erklären dir auch nicht die Funktionsweise; was wir aber gut finden, ist die Idee, die Banken aus der Gleichung zu nehmen. Cannabis-Kryptos machen es Leuten, die im Marihuana-Geschäft sind (oder einfach dort Gras kaufen wollen, wo es legal ist), leichter, ihre Transaktionen abzuwickeln. Schauen wir uns die 5 bekanntesten an, mit ihren Vorteilen, Nachteilen und Kuriositäten.

PotCoin
Sie ging 2014 an den Start und war die erste Krypto mit Marihuana-Bezug. Wie Bitcoin bei den gängigen Kryptos gehört PotCoin dank ihrer Geschichte zu den etabliertesten der Branche. Sie entstand, um die Bankprobleme derer zu lösen, die Transaktionen mit legalem Marihuana machten, und hob erst 2017 richtig ab, als der exzentrische Ex-NBA-Spieler Dennis Rodman für sie warb und ihr Preis durch die Decke ging.

CannabisCoin
Sie kam als zweite nach PotCoin heraus. Es ist eine Open-Source-Währung, peer-to-peer und mit Proof of Work, gedacht, um Transaktionen in Dispensarys für medizinisches Marihuana zu erleichtern. Am Anfang sorgte sie für viel Aufsehen, aber das verlief sich mit der Zeit. Ihr auffälligster Vorschlag ist, Krypto direkt in Marihuana umzuwandeln: Unter dem Namen ‚CANNdy‘ hatten sie sogar eine Reihe von Sorten.

DopeCoin
Gegründet von Adam Howell, alias ‚Dopey‘, laut ihrer Website. Über die konkreten Märkte, die sie bedient, weiß man eher wenig. Ihre Mission sei es, sagen sie, den Marihuana-Enthusiasten eine moderne und sichere Art zu geben, im 21. Jahrhundert Geschäfte zu machen. Sie ist die verborgenste und am wenigsten stabile Option von allen, also die, die wir am wenigsten empfehlen.

HempCoin
Sie entsteht ebenfalls 2014, aber mit einem Fokus, der weniger auf denjenigen zielt, der Gras kauft, und mehr auf die Agrarindustrie und auf medizinische und Freizeit-Dispensarys. Sie hat einen medizinischeren Anstrich: Sie will die Transaktionen zwischen den Landwirten und den lokalen Läden erleichtern, ebenso den Kauf von Anbau-Equipment und Werkzeug.

CannaCoin
Ebenfalls 2014 entstanden, definiert sie sich als eine Gruppe von Cannabis-Enthusiasten, die an der Entwicklung von Krypto-Anwendungen rund um die Produktion von Cannabis, Samen und Extrakten, Glasbläserei, Herstellung von Vapes und mehr arbeiten.
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